Stadt vor Hornisgrinde

Am Eingang zum Achertal, der Ferienregion Sasbachwalden und in der geographischen Mitte Badens liegt die Stadt Achern (ca. 25.000 Einwohner). Am Fuße der höchsten Erhebung des Nordschwarzwaldes, der Hornisgrinde (1164m) zeigt die Stadt ein facettenreiches Bild. Weithin geschätzt wird das moderne Achern vor allem als einzigartige Einkaufsstadt und hinsichtlich des gastronomischen Angebotes. Sie ist besonders ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderer, Familien und nicht zuletzt für die Freunde des Weines.
Stadt Achern

Achern gilt als wichtiges Zentrum der Region und ist ein idealer Ausgangsort für herrliche Ausflüge in den gesamten Schwarzwald und das nahe gelegene Elsass mit Strasbourg. Am Fuße der höchsten Erhebung des Nordschwarzwaldes, der Hornisgrinde (1164m) zeigt die Stadt ein facettenreiches Bild. Achern wird, wie jede andere Stadt, von ihrer Umgebung geprägt. Zum einen die angrenzenden Ortsteile, von denen jeder sein ganz persönliches Flair vorzuweisen hat, zum andern die unmittelbaren Nachbargemeinden wie das Weindorf Kappelrodeck/Waldulm, das Mühlendorf Ottenhöfen im Schwarzwald, das Mummelseedorf Seebach; die weithin bekannte Ferienregion Sasbachwalden und bekannte Städte wie die Zwetschgenstadt Bühl, das romantische Oberkirch, die Kreisstadt Offenburg und der große europäische Nachbar im Westen: das romantische Strasbourg.
Nachbargemeinden: Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Achern. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt: Lichtenau und Ottersweier (beide Landkreis Rastatt) sowie Sasbach (Ortenau), Lauf (Baden), Sasbachwalden, Kappelrodeck, Renchen und Rheinau (Baden) (alle Ortenaukreis).
Sehenswürdigkeiten

Die St.-Nikolauskapelle, auch das „Klauskirchle“ genannt, ist das Wahrzeichen der Stadt. Es wurde um 1300 erbaut und hat ein rundes Ecktürmchen.
Die Hauptkirche der Stadt ist die katholische Kirche, die 1824/1825 von Wilhelm Vierordt im Weinbrennerstil errichtet wurde. Ihr Vorgängerbau war eine Marienkapelle, die 1489 zur Kaplanei erhoben und 1535 zur Pfarrei erhoben worden war. Von ihr blieb der Turm (bis auf das Dach) nebst typisch gotischer Details erhalten, weshalb sich seither auf der Vorderseite der Kirche ein ansehnliches Zusammenspiel von mittelalterlicher Gotik und neuzeitlichem Klassizismus ergibt.
Ferner sehenswert ist die ehemalige großherzogliche Heil- und Pflegeanstalt Illenau. Sie wurde 1842 erbaut. Hier wurden die ersten evangelische Gottesdienste abgehalten. Eine eigene evangelische Kirche wurde in Achern aber erst 1909 errichtet.
Quellen sind: (www.achern.de; www.wikipedia.de)


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